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Jazz und Reggae fusionieren zu neuem Stil

Karibische Grooves, eingeflochten in Jazz – der Jamaikaner Monty Alexander und sein Harlem Kingston Express begeisterten als einer von vielen Acts an den sechsten Jazztagen Bülach.

Jazzpianist Monty Alexander und seine Band The Harlem Kingston Express bestritten das Hauptprogramm am Samstag. Ihre Mischung aus traditionellen Jazzklängen und karibischem Reggae gefiel dem Publikum.
Jazzpianist Monty Alexander und seine Band The Harlem Kingston Express bestritten das Hauptprogramm am Samstag. Ihre Mischung aus traditionellen Jazzklängen und karibischem Reggae gefiel dem Publikum.
Paco Carrascosa

Drei Tage gab es in der Altstadt Jazz vom Besten an den Bülacher Jazztagen zu hören. Neun Acts zusammen mit dem traditionellen Jazz- und Gospel-Gottesdienst am Sonntag und über 1500 Besucher allein am Freitag und Samstag.

Die Hauptattraktion am Samstag gehörte einer ganz besonderen Jazz-Variante. Der weltberühmte Pianist Monty Alexander trat mit seiner fünfköpfigen Band The Harlem Kingston Express auf. Die Verschmelzung lag im Namen. Harlem, ein Viertel von Manhattan, New York, die Anspielung auf die dortigen schwarzen Jazz- und Swing-Künstler und 1939 verewigt in einem Song von Duke Ellington. Und Kingston, die Hauptstadt von Jamaika, der Heimat von Monty Alexander. Jazz und Reggae erklangen so, wie man die beiden Musikstile sonst nicht hört.

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