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Kleinspender helfen mit Kaffee dem Orang-Utan in Indonesien

Der Vivi-Café-Inhaber in Eglisau will den Lebensraum des Orang-Utans in Sumatra erhalten. Er ist Mitinitiator eines Projekts, das Kaffeebauern in einer ökologischen Bewirtschaftung unterstützt. Für das Vorhaben läuft ein Crowdfunding.

Mit dem Kaffeeprojekt soll der Lebensraum der letzten in der Wildnis lebenden Orang-Utans erhalten werden.
Mit dem Kaffeeprojekt soll der Lebensraum der letzten in der Wildnis lebenden Orang-Utans erhalten werden.
zvg

Christian Forrer, Inhaber des ­Vivi-Cafés in Eglisau, liegen Orang-Utans am Herzen. Zusammen mit der Biologin Regina Frey von der Stiftung Paneco in Berg am Irchel hat er das Crowdfundingprojekt «Orang Utan Coffee» initiiert. Dieses will Kaffeebau­ern unterstützen, die ihre Plan­tagen ökologisch bewirtschaften. «Die Kaffeebauern in der Umgebung der Regenwälder werden über den Preis dazu animiert, ­ihre Plantagen nicht zu vergrössern», führt Forrer aus. Damit wird sichergestellt, dass der Regenwald, in dem die bedrohten Affen leben, nicht für den Kaffeeanbau abgeholzt wird.In Sumatra, einem Teil des Inselstaats, ist er wegen der Palm­ölwirtschaft auf zehn Prozent seiner ursprünglichen Grösse geschrumpft, wie Regina Frey ausführt. Dort leben die letzten wilden Orang-Utans der Erde.

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