Zum Hauptinhalt springen

Kreisel muss weichen

Infolge der Bauarbeiten an der Grenzstrasse wird dieser Tage der Kreisel Grenz-/Feldstrasse abgerissen. Neu wird eine Lichtsignalanlage gebaut.

Am Donnerstag begannen die Arbeiter, den Kreisel Grenz-/Feldstrasse abzutragen.
Am Donnerstag begannen die Arbeiter, den Kreisel Grenz-/Feldstrasse abzutragen.
Leo Wyden

Seit genau einer Woche läuft die zweite Bauphase an der Grenzstrasse im Gebiet Bülach Süd/Bachenbülach. Ein mehr oder weniger kompliziertes Verkehrsregime führt an diversen Baustellen vorbei.

Am Donnerstagnachmittag begannen Arbeiter mit Hilfe von schweren Maschinen den Kreisel Grenz-/Feldstrasse abzubauen. Als erstes weichen musste das üppige Grün - der Zürcher Unterländer hielt mit der Videokamera drauf.

Sträucherschneiden war einmal: In einer halben Stunde hat der Bagger alles zerlegt und abtransportiert. Video: Michael Caplazi

Als eine halbe Stunde später die Sträucher, Büsche und kleinen Bäume ausgerupft und abtransportiert waren, verschob sich der Bagger um einige Meter und begann damit, den Asphalt aufzureissen.

Eindrücklich, scheinbar mühelos, schält der Bagger den Belag von der Strasse. Video: Michael Caplazi

Die Arbeiten an der Grenzstrasse wurden nötig, weil diese Achse ein wichtiger Zubringer zur kantonalen Autobahn A51 ist. Zudem besteht im Gebiet des Erachfelds in Bülach und im Industrie- und Gewerbegebiet von Bachenbülach ein grosses Überbauungspotenzial, sodass die Leistungs­fähigkeit der Strasse erhöht und die Erschliessung dieser Gebiete gewährleistet werden muss, hält die Baudirektion fest. Das gesamte Projekt dürfte auf etwa 8,8 Millionen Franken zu stehen kommen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch