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Leben retten durch Organspenden

Im Spital Bülach wurde über das Thema Organspende orientiert. Mit dabei war eine Empfängerin eines Spenderherzen, die heute ein nahezu normales Leben führen kann.

Machten die Organspende zum Thema (von links): Barbara Lienhardt, Leitende Ärztin Intensivstation Bülach, Thomas Langholz, Leiter Kommunikation Spital Bülach, Herzempfängerin Renate Isenschmid und Martin Wendt, Team Koordination Unispital Zürich.
Machten die Organspende zum Thema (von links): Barbara Lienhardt, Leitende Ärztin Intensivstation Bülach, Thomas Langholz, Leiter Kommunikation Spital Bülach, Herzempfängerin Renate Isenschmid und Martin Wendt, Team Koordination Unispital Zürich.
Sibylle Meier

Um sich über die Problematik von Organspenden und Transplantationen orientieren zu lassen, trafen sich am Dienstagabend im Mehrzweckraum des Spitals Bülach mehr als 40 Personen.

Die leitende Ärztin der Intensivstation, Barbara Lienhardt, sprach einführend über die aktuelle Spendersituation in der Schweiz. Sie erklärte, dass alle Menschen, ausser solche mit einer aktiven Krebserkrankung, bis ins hohe Alter Organe spenden können. Allerdings stehe die Schweiz im Vergleich mit Staaten, welche die Widerspruchslösung eingeführt haben – damit ist gemeint, dass angenommen wird, jeder Mensch ist bereit, nach dem Ableben seine Organe für eine Transplantation freizugeben – nicht gerade gut da: 2017 gab es pro einer Million Einwohner nur 17,2 Spenden.

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