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Leere Betten zwingen die Betreiber zum Umdenken

Noch vor kurzem führten Altersheime lange Wartelisten. Jetzt hat sich die Situation völlig verändert. Im Eichhölzli ist die Lage besonders prekär und zwingt zum Umdenken.

Das veränderte Verhalten von Rentnerinnen und Rentnern führte in jüngster Zeit dazu, dass traditionelle Altersheime wie das Eichhölzli in Glattfelden weniger ausgelastet sind.
Das veränderte Verhalten von Rentnerinnen und Rentnern führte in jüngster Zeit dazu, dass traditionelle Altersheime wie das Eichhölzli in Glattfelden weniger ausgelastet sind.
Bruno Meier

Seit kurzem besteht in zahlreichen Alters- und Pflegeheimen des Kantons ein Überangebot an Betten. Lange Wartelisten, wie man sie noch vor zwei, drei Jahren kannte, gehören mittlerweile der Vergangenheit an.

Eine Entwicklung, die man derzeit auch im Glattfelder Alters- und Pflegeheim Eichhölzli beobachten kann. Laut Heimleiter Philipp Frauenfelder hat es zwar auch in der Vergangenheit Schwankungen in der Bettenauslastung gegeben. So prekär wie jetzt sei es aber noch nie gewesen. Der Heimleiter: «Ganze 23 Prozent der Betten sind derzeit nicht belegt.»

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