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Malen als innere Berufung

Momentan stellt der 77-jährige Glattfelder Künstler Ferdinand Seiler in der Galerie Gottfried-Keller-Zentrum eine Retrospektive seines Schaffens aus.

Der Glattfelder Künstler Ferdinand Seiler?stellt noch bis zum 22. Mai im GKZ seine ausdrucksstarken Retrospektiv-Werke aus.
Der Glattfelder Künstler Ferdinand Seiler?stellt noch bis zum 22. Mai im GKZ seine ausdrucksstarken Retrospektiv-Werke aus.
Ruth Hafner Dackerman

An der Vernissage am Sonntagnachmittag im Gottfried-Keller-Zentrum bestaunen um die 40 Gäste die ausgestellten 64 Werke von Ferdinand Seiler. Es sind immer wiederkehrende Themen von Macht, Armut, Flucht und Sucht, die sich in den Bildern widerspiegeln. Genauso vielfältig wie die Themen sind die Techniken, die der 77-jährige Künstler anwendet. So findet der Galeriebesucher Zeichnungen mit Kugelschreiber oder Tinte neben Bronzeskulpturen und Köpfen aus Gips. «Köpfe in ihrer Urform sind eines meiner Hauptthemen», sagt Seiler. Auch Frauen male er gern. Filigrane Zeichnungen gesellen sich zu den plastischen Werken, lassen Interpretationen zu.

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