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«Man hätte auf dem Schiffsdeck Spiegeleier braten können»

Während die hohen Temperaturen den Badis Rekordeinnahmen bescherten, ist die Bilanz der Ausflugsziele durchzogen. Vielen Kunden war es zu heiss für eine Wanderung oder eine Schiffsfahrt.

Nur halb so viele Gäste im Vergleich zum Sommer vergangenen Jahres zählte die Hochwacht auf der Lägern.
Nur halb so viele Gäste im Vergleich zum Sommer vergangenen Jahres zählte die Hochwacht auf der Lägern.
Johanna Bossart
Susanne Knoblauch-Meyer war überrascht, wie viele Besucher trotz des Badiwetters in den Seilpark kamen.
Susanne Knoblauch-Meyer war überrascht, wie viele Besucher trotz des Badiwetters in den Seilpark kamen.
Sibylle Meier
Auf dem Schiff war es den Ausflüglern zu heiss dieses Jahr. Sie sprangen lieber in den Rhein.
Auf dem Schiff war es den Ausflüglern zu heiss dieses Jahr. Sie sprangen lieber in den Rhein.
Madeleine Schoder
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Der heisse Sommer liess zwar die Kassen der Badis klingeln. Bei den Unterländer Ausflugszielen sah es jedoch anders aus. «Wir haben etwa die Hälfte des Umsatzes vom Sommer 2014 erzielt», sagt Hermann Trümpy vom Restaurant Lägern-Hochwacht in Boppelsen. Der Regensommer von letztem Jahr hatte doppelt so viele Gäste in das Restaurant geführt. «Es war den Leuten wohl zu heiss zum Hinaufwandern», sagt Trümpy und ergänzt, dass das Hauptgeschäft ohnehin im Frühling und Herbst erzielt werde. Er hofft nun auf einen schönen Herbst sowie auf einen verschneiten Winter – dann nämlich kommen besonders viele Gäste wegen des Schlittelwegs.

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