Zum Hauptinhalt springen

Neue App ermöglicht digitalen Dorfplatz

Instagram, Facebook, Snapchat, Jodel – Apps zur sozialen Interaktion gibt es bereits zuhauf. Die Neuheit «Yoodle» soll da aber ein Spezialfall sein – davon sind die Macher überzeugt. Unter den Entwicklern ist auch ein Bachenbülacher.

Freizeitprojekt: App entwickeln. Die fünf Erschaffer von Yoodle arbeiten hauptberuflich im Software- und ­Marketingbereich. Von links: Vikram Kriplaney, Kai Hartung, Sebastiàn Viera, Michael Hänni und Fabian Stutz.
Freizeitprojekt: App entwickeln. Die fünf Erschaffer von Yoodle arbeiten hauptberuflich im Software- und ­Marketingbereich. Von links: Vikram Kriplaney, Kai Hartung, Sebastiàn Viera, Michael Hänni und Fabian Stutz.
zvg

Wer ein gutes Restaurant entdeckt, teilt dies gerne mit. Einige erzählen es ihrem Umfeld, anderen genügt das aber nicht – sie möchten es der Öffentlichkeit sagen. Seit Twitter und Instagram ist dieses Phänomen bekannt. Wer dort ein Foto teilt, zeigt es der ganzen Welt. Social Media Plattformen gibt es also zuhauf. Kann da wirklich noch etwas neues kommen? Fünf Schweizer Entwickler wollen das nun beweisen. Sie schufen die iPhone App «Yoodle», die lokal basiert eine öffentlich zugängliche Austauschplatfrom darstellen solle. Die Applikation bezeichnen die Macher als «City Reporting App mit Crowd Wisdom». Zu Deutsch übersetzt – die App stellt Wissen sowie Austausch auf einem elektronischen Forum zur Verfügung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.