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«Osteuropäer» fühlen sich im Hardwald zu Hause

Der Klimawandel ist im Wald angekommen. Die Förster machen sich darauf gefasst, dass vermehrt Trockenperiodeneintreten. Dies wiederum hat Einfluss auf die Baumarten, die sie im Wald setzen.

August Erni hat vor zwei Jahren an dieser Stelle im Hardwald Baumhaseln gepflanzt, die in etwa 100 Jahren erntereif sind.
August Erni hat vor zwei Jahren an dieser Stelle im Hardwald Baumhaseln gepflanzt, die in etwa 100 Jahren erntereif sind.
Sibylle Meier

August Erni geht zu einem kleinen Beet neben dem Forsthaus in Wallisellen und zeigt auf etwa 30 Zentimeter grosse Pflänzchen, die einst zu stolzen 40 Meter hohen und einen Meter dicken Bäumen werden sollen. «Dies sind Baumhasel, Edelkastanie und Traubeneiche», erklärt der Förster des Reviers Hardwald und Umgebung. Bald wird er die Bäumchen in sein Revier umpflanzen. Dieses ist 920 Hektaren gross und umfasst die Gemeinden Bassersdorf, Dietlikon, Opfikon, Nürensdorf und Wallisellen.

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