Zum Hauptinhalt springen

Regionalkonferenz fordert Klarheit zum Tiefenlager

Ob im Zürcher Unterland definitiv kein Tiefenlager für radioaktive Abfälle gebaut wird, ist noch nicht entschieden. Die Mitglieder der Regionalkonferenz Nördlich Lägern haben deswegen am Samstag erst eine vorläufige Stellungnahme zur zweiten Etappe des Verfahrens verabschiedet.

Atomare Abfälle bereit für die Weiterverarbeitung.
Atomare Abfälle bereit für die Weiterverarbeitung.
Archiv ZU

In der Mehrzweckhalle Steinboden in Eglisau trafen sich am Samstagmorgen mehr als 70 Mitglieder der Regionalkonferenz Nördlich Lägern zur vierzehnten Vollversammlung. Präsident Hanspeter Lienhart gab zu Beginn das Ziel der Versammlung bekannt: «Wir wollen heute eine vorläufige Stellungnahme der Regionalkonferenz Nördlich Lägern zur zweiten Etappe des Sachplanverfahrens des Bundes verabschieden.» Vorläufig deshalb, weil in der Zwischenzeit das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) weitere Unterlagen zum bereits vorhandenen technischen Bericht der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) fordert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.