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Schulhaus-Rohbau im «Sprint»-Tempo erstellt

Nach acht Monaten Bauzeit ist der höchste Punkt des Erweiterungsbaus des Schulhaus Ebnet erreicht. Dies wurde gestern mit der Aufrichte gefeiert. Abgesehen von einem Blitzeinschlag sei bisher alles glimpflich abgelaufen.

Architekt Daniel Schweizer und Gemeinderat Hans Dietrich (v.r.) stiegen anlässlich der Aufrichte auf den höchsten Punkt des Ebnet-Erweiterungsbaus.
Architekt Daniel Schweizer und Gemeinderat Hans Dietrich (v.r.) stiegen anlässlich der Aufrichte auf den höchsten Punkt des Ebnet-Erweiterungsbaus.
Francisco Carrascosa

Am 18. Januar zückten die Kinder der Schule Ebnet ihre kleinen Schaufeln und fingen an zu graben. Mit diesem Spatenstich gaben sie den Baustart für das neue Schulhaus. Genau 220 Tage später ist der Rohbau fertig und die Handwerker konnten bei Wurst, Salat und Nussgipfel die Aufrichte feiern.

«Die Konturen sind schon gut erkennbar und man kann sich gut vorstellen, wie sich das Gebäude in die Umgebung einfügt», erklärte Gemeinderat und Liegenschaftsvorsteher Hans Dietrich (CVP) anlässlich der Feier und ergänzte: «220 Tage, das ist gemessen an den sieben Jahren, die es für den Genehmigungs- und Planungsprozess bedurfte, ein regelrechter Sprint.»

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