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Selbst die Hühner tragen zum solidarischen Gärtnern bei

Mit Gleichgesinnten Gemüse anbauen, die Felder mit Hühnermist düngen und als Lohn frische Rüebli, Kartoffeln und Eier: Für die Mitglieder des Vereins Erbsenpicker geht die Rechnung auf – und für die Natur auch.

Die Appenzeller Barthühner helfen dem Verein um Stephania Steuerwald (links) und Mirjam Angehrn bei der Schädlingsbekämpfung und produzieren Dünger.
Die Appenzeller Barthühner helfen dem Verein um Stephania Steuerwald (links) und Mirjam Angehrn bei der Schädlingsbekämpfung und produzieren Dünger.
Paco Carrascosa

Vor Kälte geschützt spriessen Setzlinge von Fenchel, Rosenkohl und Stangensellerie in einem Gewächshaus im Steinmaurer Ortsteil Sünikon. Auf dem Acker unweit des Dorfes sind erst die Kartoffeln in der Erde. Für den Verein Erbsenpicker hat die dritte Feldsaison seit der Gründung 2017 begonnen. 30 Sorten Gemüse werden die Vereinsmitglieder über die Saison verteilt auf gut einem Viertel Hektare Ackerland anbauen: biologisch, mit viel Handarbeit – und mit viel Herzblut.

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