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«Stadtbaumeister» tritt ab und packt in New York an

Max Eberhard zieht sich per Ende Jahr aus der Politik zurück. Der 69-Jährige hat als Bauvorsteher die Stadtentwicklung massgeblich vorangetrieben.

Max Eberhard (2. v. li.) lässt sich zum Abschied feiern. Stapi René Huber (li.) bleibt, der bisherige Bildungsvorsteher Roger Isler (mit Helm) wird Bauvorsteher, und der neue Stadtrat Kurt Hottinger (mit Schiefertafel) wird Bildungsvorsteher.
Max Eberhard (2. v. li.) lässt sich zum Abschied feiern. Stapi René Huber (li.) bleibt, der bisherige Bildungsvorsteher Roger Isler (mit Helm) wird Bauvorsteher, und der neue Stadtrat Kurt Hottinger (mit Schiefertafel) wird Bildungsvorsteher.
Christian Wüthrich

Er ist ein Klotener Original. Max Eberhard kennt man weit über die Grenzen der Flughafenstadt hinaus. «Ich bin auch immer gerne vorne hin gestanden», gibt der Gartenbau-Unternehmer, Politiker und langjährige Feuerwehrmann ohne Umschweife zu verstehen. So hielt er es in seinen 26 Jahren als Feuerwehrmitglied und auch danach während insgesamt fast 27 Jahren als Politiker. In den Kantonsrat nach Zürich oder gar nach Bern in den Nationalrat, das habe ihn nie gereizt. Kloten sei seine Stadt, da wolle er etwas bewegen. Das heisst aber nicht, dass ihn die weite Welt nicht interessiert. Noch bis Silvester ist er offiziell Mitglied der Klotener Stadregierung, dann soll Schluss sein – zumindest mit der Politik. «Ich persönlich höre ja nicht mit allem auf, aber als Stadtrat ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um abzutreten», sagt er, der seit dem 6. Februar 1994 ununterbrochen für die SVP in der Stadtregierung mitwirkte. Nach seinem Rücktritt geht es schon bald nach New York, um dort anzupacken. Im Stadtteil Queens werde er seiner Tochter beim Hausumbau helfen.

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