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Stiefelwerfen statt lauter Chilbibetrieb

Das Spycherfäscht in Nussbaumen lockt jedes Jahrum die 3000 Besucher an. Selbst die Bise konnte gestern die Stimmung am generationenübergreifenden Anlass nicht trüben.

Wie jedes Jahr wurde das Spycherfäscht in der offenen, geschmückten Traktorenscheune mit dem ökumenischen Auffahrts-Gottesdienst eröffnet.
Wie jedes Jahr wurde das Spycherfäscht in der offenen, geschmückten Traktorenscheune mit dem ökumenischen Auffahrts-Gottesdienst eröffnet.
Sibylle Meier
Am Morgen waren es mehr die älteren Gäste, welche den Gottesdienst besuchten.
Am Morgen waren es mehr die älteren Gäste, welche den Gottesdienst besuchten.
Sibylle Meier
«Das Geheimnis unseres Erfolges ist keine laute Chilbi, sondern ein Fest für alle Generationen», sagt Thomas Wobmann, der im OK ist.
«Das Geheimnis unseres Erfolges ist keine laute Chilbi, sondern ein Fest für alle Generationen», sagt Thomas Wobmann, der im OK ist.
Sibylle Meier
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Eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern, führen die Nussbaumer in ihrem Dorf am Dettenberg ein beschauliches Leben. Bis kurz vor Auffahrt. Dann erwacht emsiges Treiben, um das traditionelle Spycherfäscht durchzuführen. OK-Mitglied Thomas Wobmann: «Die grösste Spannung erzeugt aber jeweils die Wetterprognose. Diesmal fiel sie gut aus und wir konnten uns für den grossen Ansturm wappnen.» Die Besucher strömten in drei Wellen an: Am Morgen waren es mehr die älteren Gäste, welche den Gottesdienst besuchten, am Nachmittag bevölkerten viele Familien das Gelände und am Abend feierten die Jungen fröhlich bis Mitternacht zur Musik der Südwind-Band.

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