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Über 100 Unterländer wollen ins Bundeshaus

In genau 50 Tagen ist nationaler Abstimmungstag. Am 18. Oktober wählt die Schweiz nach vier Jahren ein neues Bundesparlament. Der «ZU» setzt den Fokus auf die Unterländer Kandidaten, die ins Rennen steigen.

Am 18. Oktober wird sich zeigen, welche Unterländer ins Bundeshaus nach Bern reisen dürfen.
Am 18. Oktober wird sich zeigen, welche Unterländer ins Bundeshaus nach Bern reisen dürfen.
Keystone

Die letzte Meldefrist ist abgelaufen, die Wahllisten somit fix zusammengestellt und offiziell aufgeschaltet. In weniger als zwei Monaten wählt die Schweiz ihre Volksvertreter für das nationale Parlament in Bern. Vier Jahre nach der letzten grossen Wahl stehen den Stimmberechtigten so viele Listen mit Kandidaten zur Auswahl wie nie zuvor seit der Einführung des Frauenstimmrechtes in den Siebzigerjahren. So finden sich auf 28 von 35 Listen Kandidaten aus der Region. Unter den 873 Kandidaten befinden sich genau 101 Unterländer und bewerben sich damit für ein Mitentscheidungsrecht in Bern. Der bevölkerungsstärkste Kanton Zürich darf neu gar 35 Nationalräte – einen mehr als bisher – in die Bundeshauptstadt schicken.

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