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Unbewusst eine Autobiografie geschrieben

Autor Thomas Meyer sprach in der Bibliothek über seine Romanfigur Motti Wolkenbruch – und sich selbst.

Die Lesung von Thomas Meyer stiess in Eglisau auf grosses Interesse.
Die Lesung von Thomas Meyer stiess in Eglisau auf grosses Interesse.
Anne Kleiner

Inwiefern sich Autor Thomas Meyer mit dem fiktiven Charakter Motti Wolkenbruch identifiziert, ob er selbst jüdisch ist und was eigentlich die orthodoxe Gemeinschaft über sein neu verfilmtes Buch «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» denkt – das und vieles mehr verriet er am Dienstagabend in einer Lesung in der Bibliothek Eglisau.

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