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Unterländer bringen sich in Startposition für Nationalrat

Nur drei Parlamentarier bringen zurzeit die Interessen des Unterlandes in Bern ein. Nun streben weitere bekannte Persönlichkeiten ein Nationalratsmandat an. Der ZU hat sich umgehört.

Die Reihenfolge innerhalb der Liste entscheidet mit, wer nach Bern fährt: Im Oktober finden die nächsten Wahlen statt.
Die Reihenfolge innerhalb der Liste entscheidet mit, wer nach Bern fährt: Im Oktober finden die nächsten Wahlen statt.
Keystone

Bis Ende Monat legen die kantonalen Parteien fest, welche Namen auf ihren Nationalratslisten stehen werden – und vor allem: in welcher Reihenfolge. Am 18. Oktober werden die nationalen Parlamente neu gewählt. Verhältnismässig schlecht vertreten ist bis anhin das Unterland: In den Bezirken Bülach und Dielsdorf wohnen fast 16 Prozent aller Einwohner des Kantons. Doch von den 34 Nationalratssitzen, die Zürich zustehen, sind lediglich knapp 9 Prozent von Unterländern besetzt. Es handelt sich um die beiden SVP-Männer Hans Fehr und Ernst Schibli sowie den Sozialdemokraten Thomas Hardegger. Alle drei wollen wieder antreten.

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