Zum Hauptinhalt springen

Verlag sucht Schreibtalente mit romantischer und verführerischer Ader

Wer seine Verführungskünste in Worte fassen und einer Jury vorlegen will, kann das am vom Arisverlag lancierten Wettbewerb tun. Gesucht werden Texte über Liebe und Begehren.

Liebesbriefe verfasst mann heutzutage nicht mehr nur auf der Schreibmaschine oder von Hand, sondern auch am Computer oder mit dem Smartphone.
Liebesbriefe verfasst mann heutzutage nicht mehr nur auf der Schreibmaschine oder von Hand, sondern auch am Computer oder mit dem Smartphone.
Paco Carrascosa

Viele nutzen die Sommermonate, um in der Badi oder am Strand endlich wieder mal ein Buch zu lesen. Doch nun gilt es, «Für immer vielleicht» von Cecelia Ahern oder gar «Die Leiden des jungen Werthers» von Johann Wolfgang Goethe wegzulegen und aktiv zu werden. Beflügelt von diesen gefühlsbetonten Briefromanen kann man nun selber in die Tasten hauen, denn der Embracher Arisverlag hat erneut einen Schreibwettbewerb lanciert. Das Thema: Liebesbriefe. «Von Whatsapp-Nachrichten oder Tinder-Chats über Emails bis zu klassischen Liebesbriefen ist alles erlaubt», sagt Verlegerin Katrin Sutter. Die Verführung finde heutzutage oft schon vor dem ersten Treffen via Chat statt. Diese Nachrichten könnten auch sehr spannend sein. Entsprechend sind sowohl fiktive als auch reale Geschichten gefragt, Mischformen seien ebenfalls denkbar.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.