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Vogelgrippe tötet Schwäne in Glattfelden

Ende November wurden beim Kraftwerk Eglisau-Glattfelden zwei Schwäne gefunden, die mit dem H5N8-Virus ­infiziert waren.

Bei den Vogelgrippe-Fällen aus dem Zürcher Unterland handelt es sich um zwei Höckerschwäne.
Bei den Vogelgrippe-Fällen aus dem Zürcher Unterland handelt es sich um zwei Höckerschwäne.
Keystone

Am 23. und 24. November wurde am Rechen des Kraftwerks Eglis­au-Glattfelden je ein toter Höckerschwan angeschwemmt. Weil solche Vorfälle ungewöhnlich sind, wurde der örtliche Jagdaufseher und die Kantonspolizei Zürich benachrichtigt.

Die umgehend kontaktierten Beamten der Kantonspolizei ­Zürich holten die Tiere ab. Um ab­zuklären, ob die verendeten Höckerschwäne Träger des Vogelgrippevirus waren, wurden die Wasservögel anschliessend zur Untersuchung ins Veterinäramt gebracht.

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