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Willkommensgefühl unterstützt die Integration

Eine kantonale Studie lobt die Praxis von persönlichen Begrüssungsgesprächen mit Neuzuzügern – so, wie Dietlikon, Kloten, Oberglatt und Regensdorf sie anbieten.

Ein Willkommensgruss an Neuzuzüger aus dem Ausland: In manchen Gemeinden des Unterlands wird dies besonders gut gemacht.
Ein Willkommensgruss an Neuzuzüger aus dem Ausland: In manchen Gemeinden des Unterlands wird dies besonders gut gemacht.
Symbolbild, Keystone

Der Kanton Zürich hat ein klares Ziel: «Alle aus dem Ausland neu zuziehenden Personen mit Perspektive auf längerfristigen, rechtmässigen Aufenthalt sollen sich im Kanton willkommen fühlen und über die wichtigsten hiesigen Lebensbedingungen und Integrationsangebote informiert werden.» So steht es in seinem Integrationsprogramm (KIP). Wer also hier lebt, der soll sich wohlfühlen und sich selbständig zurechtfinden. So simpel dies klingt, so unerreichbar bleibt es ohne entsprechende Bemühungen. Das Zauberwort lautet deshalb Integration, und der Prozess dahin hängt einerseits von der Bereitschaft der Zuziehenden ab, wird aber auch entscheidend von der Haltung der Aufnahmegesellschaft geprägt.

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