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«Wir sind nicht stolz auf unsere Anlage»

Beim FC Bülach ist Geduld gefragt. Seit drei Jahren wartet der Verein auf die neuen Garderoben. Präsident Lucio Schiavi erklärt im Interview, was aus seiner Sicht schiefgelaufen ist, und hofft, dass der Gemeinderat das Projekt nicht versinken lässt.

Ein Loch im Duschboden. Lucio Schiavi, Präsident des FC Bülach, hofft, dass sich das Parlament für neue Garderoben ausspricht.
Ein Loch im Duschboden. Lucio Schiavi, Präsident des FC Bülach, hofft, dass sich das Parlament für neue Garderoben ausspricht.
Francisco Carrascosa

Zurzeit sind Sie mehr Politiker als Präsident eines Fussballklubs. Wie gehen Sie mit dieser Rolle um?Lucio Schiavi:Ich führe, repräsentiere und setze mich für den FC Bülach ein. Das ist meist bei sportlichen Angelegenheiten der Fall. Aber auch bei Festen oder bei Themen bezüglich der Infrastruktur stehe ich als Präsident in der Öffentlichkeit. Mir war schon von vornherein bewusst, dass der FC Bülach seit Jahren mit Infrastrukturproblemen zu kämpfen hat. Deshalb ist es nicht überraschend, dass ich nun diese Rolle einnehmen muss.

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