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«Wir spielen nicht die Helden»

Zehn Jahre hat er das Kommando der «Kobras» geleitet. Jetzt tritt Beat Sallenbach als Stützpunktfeuerwehrkommandant von Wallisellen ab. Bei jährlich über 100 Einsätzen gabs manchen Toten zu bergen. Das geht an die Nieren.

Der alte und der neue Feuerwehrkommandant: Beat Sallenbach (links) und Michael Huwel.
Der alte und der neue Feuerwehrkommandant: Beat Sallenbach (links) und Michael Huwel.
Sibylle Meier

Irgendwann ist gut. Nicht dass Beat Sallenbach nicht mehr könnte oder nicht mehr dürfte, nein. Für ihn stimme es jetzt einfach, meint er. Lange war er an der Spitze der Walliseller Feuerwehr. «Zehn Jahre als Stützpunktkommandant sind genug», sagt der 50-Jährige. Munter schwingt er sich die Treppe im Innern des modernen roten Komplexes am Rand der Industriezone hoch. Sein Büro liegt schräg über der Einstellhalle des Walliseller Depots, wo 14 grell lackierte Blaulichtfahrzeuge stets für den nächsten Einsatz parat stehen.

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