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Wo die Eschen den Eichen Platz gemacht haben

Ein Waldstück in Wallisellen hatte im vorletzten Winter heftige Reaktionen bei Passanten ausgelöst. Nun zeigt sich, dass die neu gepflanzten Bäumchen prächtig gedeihen.

Lichte Stellen prägen derzeit das Waldstück im Grindel in Wallisellen. Die neu gepflanzten Bäume werden dies aber bald ändern.
Lichte Stellen prägen derzeit das Waldstück im Grindel in Wallisellen. Die neu gepflanzten Bäume werden dies aber bald ändern.
Balz Murer
Förster August Erni zeigt, wie hoch die Eiche seit dem Frühling gewachsen ist.
Förster August Erni zeigt, wie hoch die Eiche seit dem Frühling gewachsen ist.
Balz Murer
Eichen eignen sich gut für den hiesigen Boden.
Eichen eignen sich gut für den hiesigen Boden.
Balz Murer
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Ein bisschen unscheinbar ist es, das Waldstück mit dem Namen Im Grindel gegenüber dem Walliseller Feuerwehrgebäude. Dass das von zwei Strassen eingeklemmte Fleckchen Natur vor nicht allzu langer Zeit heftige Emotionen bei den Passanten ausgelöst hat, würde ein Aussenstehender nicht vermuten. Im Winter 2014/15 haben die Forstarbeiter hier geholzt. Zunächst war geplant, 250 Bäume zu entfernen. «Wegen der Eschen­welke mussten wir schliesslich 50 Bäume mehr als geplant fällen», sagt August Erni, der als Revierförster des Gebiets Hardwald und Umgebung unter anderem für die Gemeinde Wallisellen zuständig ist.

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