Zum Hauptinhalt springen

Burckhardt Compression führt Kurzarbeit ein

Das Winterthurer Industrieunternehmen Burckhardt Compression führt nächsten Monat für rund 200 Mitarbeiter in Winterthur Kurzarbeit ein.

Schwierige Zeiten für Burckhardt Compression: Die Bestellungen sind deutlich zurückgegangen.
Schwierige Zeiten für Burckhardt Compression: Die Bestellungen sind deutlich zurückgegangen.
Johanna Bossart

Das Industrieunternehmen Burckhardt Compression führt ab März für rund 200 der insgesamt 700 Mitarbeiter in Winterthur Kurzarbeit ein. Der Grund für diese Massnahme liegt im deutlich tieferen Bestellungseingang für Kompressorsysteme.

Insbesondere das Marinegeschäft im Bereich Gastransport und -lagerung habe einen starken Rückgang des Bestellungseingangs verzeichnet, teilte Burckhardt Compression am Montag mit. Dies führe insbesondere für den Standort Winterthur zu einer deutlich geringeren Auslastung, was die Einführung von Kurzarbeit unumgänglich mache. Der entsprechende Antrag sei vom Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich bewilligt worden.

Bereits Ende August 2016 hatte das Unternehmen wegen des schwierigen Marktumfelds Kapazitätsanpassungen und damit verbunden den Abbau von rund 100 Stellen angekündigt, 50 davon in Winterthur.

Burckhardt Compression ist nach eigenen Angaben der weltweite Marktführer im Bereich von Kolbenkompressorsystemen und beschäftigt weltweit rund 2000 Mitarbeiter.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch