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Behandlung von Corona-PatientenChaos bei den Beatmungsgeräten

Die Schweiz gibt Millionen aus für neue Beatmungsgeräte. Dabei stehen Hunderte unbenutzt herum.

Neue, frisch angeschaffte Beatmungsgeräte stehen im Kantonsspital Baselland (KSBL) bereit.
Neue, frisch angeschaffte Beatmungsgeräte stehen im Kantonsspital Baselland (KSBL) bereit.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Schwer erkrankte Corona-Patienten leiden oft an akutem und schwerem Lungenversagen. Für sie sind Beatmungsgeräte überlebenswichtig. 935 Betten mit invasiver Beatmung stehen zurzeit in den Schweizer Spitälern bereit. Das sind rund 10 pro 100000 Einwohner. Im internationalen Vergleich ist das eher wenig: Italien hat 12,5 und Deutschland sogar 30.

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