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US-Abzug aus AfghanistanChina hofiert die Taliban

Herzlicher Empfang: Der chinesische Aussenminister Wang Yi begrüsst Taliban-Führer Mullah Abdul Ghani Baradar  in Tianjin.

Peking hielt sich lange zurück

Wichtigste Doktrin Pekings ist die Nichteinmischung

Widerstand gegen den Vormarsch der Taliban: Die afghanische Armee in Herat.

Militäreinsatz unwahrscheinlich

19 Kommentare
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    Alejandro Galan

    Es ist ökonomisch-geografisch selbstverständlich, dass die Chinesen die Taliban hofieren. Man sieht deutlich, dass die Chinesen sehr gut die Texte von Nicol Polo (Vater von Marco Polo) und seinem Bruder Mateo Polo, die eine Reise ab Konstantinopel (heute Istanbul) in 1259 oder 1260 unternahmen, um neue Routen und Märkte zu suchen. Ihre Route (Geschäftsgeheimnisse) und Details diese Route wurde später vom Sohn Marco Polo zusammen mit seinem Vater und seinem Onkel (1271) benutzt. Laut den Schriften von Marco Polo (verboten von der Katholischen Kirche, wer sonst) in "Il Milioni" zusammengefasst. Diese Venezianer machten damals die Route unter anderen die Städte Balkh (Afghanistan), Samarcand (Usbekistan), Kashgar (Stadt zwischen Afghanistan und China, weil die schnellste und einfachste Route war. Interessant der Geschichte ist, auch sehr wenig bekannt, dass der König von Kastilien Enrique III 1379-1406 (Grossvater von Isabel I von Kastilien¨, wer die Reise von Colon finanzierte) den Adelige Ruy González de Clavijo im 1404 entsandte, um Kontakte zu schliessen und neue Märkte zu öffnen. Die Route von Ruy González war auch durch Iran und Afghanistan, wie von Marco Polo. Die Chinesen wissen, dass viel einfach ist durch Afghanistan und Iran die Seidenstrasse zu bauen. Um diese Seidenstrasse mit Sicherheit und schnell zu bauen, sind gute Beziehungen mit den Taliban und mit den Ayatollahs unabdingbar. Sie sind ein Schritt weiter als wir.