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Forst BülachCorona treibt die Menschen in den Wald

Die Menschen strömen derzeit in Scharen Richtung Wald. Den Förster freut das, auch wenn die Sicherheit und der Abfall eine Herausforderung sind.

Förster Thomas Kuhn beim Eingang zum Spitalwald, einem besonders gefragten Naherholungsgebiet.
Förster Thomas Kuhn beim Eingang zum Spitalwald, einem besonders gefragten Naherholungsgebiet.
Foto: Francisco Carrascosa

Die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung sind momentan beschränkt. Statt ins Einkaufszentrum oder auf den Fussballplatz zieht es die Menschen deshalb in den Wald. Einer, der das tagtäglich beobachten kann, ist der Bülacher Stadtförster Thomas Kuhn: «Wir sehen deutlich mehr Besucher.» Vor allem der Spitalwald sei als Bülacher Naherholungsgebiet sehr stark frequentiert. Das ist kein Zufall, denn mit dem Vita-Parcours, der Finnenbahn oder dem – derzeit allerdings geschlossenen – Bikepark hat man die Freizeiteinrichtungen dort konzentriert. «Damit entlasten wir die übrigen Waldgebiete vom Erholungsdruck», sagt Kuhn. Dieses Konzept funktioniere auch in Corona-Zeiten sehr gut.

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