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Interview zum Terror-Prozess«Das Attentat auf ‹Charlie Hebdo› war wie ein verspätetes Erwachen»

Der Schock sass tief: Noch am Abend des 7. Januar 2015 gingen weltweit Menschen auf die Strasse und gedachten der in Paris Getöteten.
7 Kommentare
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    Carmen Siegrist

    Ich erinnere mich, wie Sarkozy sich damals gebrüstet hat, den libyschen Machthaber Gaddafi bombardiert zu haben. Ich hatte auch meine Mühe mit diesem Diktator, habe jedoch anerkennen müssen, dass er ein gut funktionierendes Gesundheitssystem für alle aufgebaut hat und viel für die lebensnotwendige Wasserversorgung in Afrika getan hat. Er hat Europa vor der Erstarkung von Al Kaida gewarnt, und dass es im Mittelmeer eine Katastrophe geben wird. Diese haben wir jetzt mit den vielen Toten im Mittelmeer, und anstelle von Al Kaida ist der IS getreten. Bush jun. hat den Irakischen Diktator angegriffen, und aus dessen arbeitsloser Armee hat sich ein professioneller IS gebildet. Wer wundert sich heute noch über diesen Terror? Frankreich und England haben mit den USA zusammen Tür und Tor geöffnet. Weshalb wohl?