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Kommentar zur GlattalbahnverlängerungDas Elend mit der Endschlaufe

Was Kloten beim letzten Ausbauschritt der Glattalbahn widerfahren ist, erlebt nun Bassersdorf: Kurz vor dem Dorf wendet das Tram.

Auf Bassersdorfer Boden ist einzig die Haltestelle Grindel geplant.
Auf Bassersdorfer Boden ist einzig die Haltestelle Grindel geplant.
Foto: PD

Als Mangel betrachten viele Klotener den fehlenden Glattalbahnanschluss in ihrer Stadtmitte. Denn bislang endet das Trassee der Glattalbahn bei der Fracht am Flughafen. Das kommt auch tatsächlich einem Versäumnis gleich. Denn es war schon von Anfang an geplant, die Schienen weiterzuziehen und auch Kloten
zu erschliessen. Das abrupte Ende im Niemandsland hätte nicht sein müssen, wenn sich die Behörden und Planer schon bei der ersten Etappe des Baus der Glattalbahn geeinigt hätten. Es kam anders, man stritt über Linienführungsfragen. Und deshalb wenden die weissen Cobratrams der Betreiberin dieser Stadtbahn – der Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) – seit Eröffnung der Meterspur-Linie im Dezember 2010 in einer Endschlaufe kurz vor Kloten.

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