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Augenschein am Schützenfest in GlattfeldenDas Feldschiessen trotzt dem Corona-Virus

Seit Freitagabend läuft in Glattfelden das Eidgenössische Feldschiessen. Mit gewissen Einschränkungen, welche die Sicherheit in Corona-Zeiten erhöhen.

Eingeschränkter Betrieb: Nur vier von acht Schiessständen dürfen besetzt werden. Wegen Corona.
Eingeschränkter Betrieb: Nur vier von acht Schiessständen dürfen besetzt werden. Wegen Corona.
Bild: Paco Carrascosa

Seit 1940 wird das Eidgenössische Feldschiessen jährlich durchgeführt. Corona kann diese Tradition nicht stoppen. Während das Eidgenössische Schützenfest in Luzern um ein Jahr verschoben wurde, findet das «grösste Schützenfest der Welt» – so nennt sich das Feldschiessen ganz unbescheiden – statt. In der Glattfelder Schiessanlage Wiesengrund läuft die diesjährige Ausgabe am Freitagabend eher gemütlich an. Und ganz spurlos geht die Epidemie daran dann doch nicht vorbei: Nur jeder zweite von insgesamt acht Schiessständen darf besetzt werden. Zudem wird grosser Wert auf Desinfektion der Gehörschütze und der Leihwaffen gelegt.

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