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Die Anwärter im grossen KandidatencheckDas sind die Optionen der SVP

Wer wird Chef der grössten Schweizer Partei? Einen Monat vor der Wahl ist das Rennen offen. Blocher-Nähe, Kampfhärte, Sünneli-Faktor: Wir zeigen die Stärken und Schwächen der Anwärter.

Für den abtretenden SVP-Präsidenten Albert Rösti ist der Job «das schönste Amt im Schweizer Politbetrieb».  Eigentlich.
Für den abtretenden SVP-Präsidenten Albert Rösti ist der Job «das schönste Amt im Schweizer Politbetrieb». Eigentlich.
Foto: Florian Cella (24Heures)

Sieben Monate. So lange schon sucht die SVP ihren neuen Präsidenten. Das liegt zum Teil an Corona – die grösste Schweizer Partei musste ihre Delegiertenversammlung im Frühling ab­sagen und auf den 22. August verschieben. Aber nicht nur: Die offizielle Meldefrist für Bewerber ist bereits Anfang Februar ­abgelaufen. Der Zürcher Nationalrat Alfred Heer und sein Aargauer Ratskollege Andreas Glarner haben damals ihr Interesse bekundet. Trotzdem führt die Findungskommission immer weiter neue Gespräche mit potenziellen Kandidaten, jüngst etwa mit dem St. Galler Roland Rino Büchel (er hat abgesagt) oder der Aargauerin Martina ­Bircher (sie hält sich bedeckt).

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