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Standort Zürcher UnterlandDas Unterländer Bewusstsein fördern

Standort Zürcher Unterland stellt 2020 und 2021 unter das Motto Produktion. Vorzüge der Region und was sie hervorbringt, werden sichtbarer gemacht.

Eine Delegation der Standortorganisation Zürcher Unterland mit (von links) Mischa Klaus (Klaus Confiserie, Bülach), Christoph Dürig (Verkaufsleiter Setaprint AG, Bachenbülach), Peter Köchli (Geschäftsführer Köchli Getränke AG, Steinmaur), Urs Pircher (Winzermeister Weingut Pircher, Eglisau) , Béatrice Arn-Pfister (Inhaberin Restaurant Bären, Fisibach).
Eine Delegation der Standortorganisation Zürcher Unterland mit (von links) Mischa Klaus (Klaus Confiserie, Bülach), Christoph Dürig (Verkaufsleiter Setaprint AG, Bachenbülach), Peter Köchli (Geschäftsführer Köchli Getränke AG, Steinmaur), Urs Pircher (Winzermeister Weingut Pircher, Eglisau) , Béatrice Arn-Pfister (Inhaberin Restaurant Bären, Fisibach).
Foto: Sibylle Meier

Der Verein Standort Zürcher Unterland (Stazu) hat schnell reagiert. Kaum mussten zahlreiche Unternehmen aufgrund der Corona-Krise schliessen, baute man den Webshop aus. «Dieser Ausbau war zwar bereits geplant, aufgrund der aktuellen Lage haben wir ihn aber vorgezogen», erklärt Dariush Daftarian, Co-Geschäftsführer von Stazu (siehe Kasten). Mittlerweile bietet der Webshop über 50 Produkte aus regionaler Produktion an, darunter Kulinarisches, Pflegeartikel, aber auch Accessoires «made in Zürich-Unterland». Der Shop steht allen Unterländer Unternehmen offen. «Die Produkte laufen gut», sagt Daftarian. Für die Kundschaft sei der Einkauf im regionalen Webshop in Zeiten von Corona auch eine Möglichkeit, Solidarität mit lokalen Produzenten zu zeigen. Wie eng deren finanzielle Lage momentan teils ist, weiss Daftarian nach einer Umfrage bei 36 Unternehmen: «Bei einigen reichen die flüssigen Mittel nicht länger als ein paar Wochen.»

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