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Umbau in RüdlingenDem Innenleben des «Rebstocks» auf der Spur

Aus den offenen Fenstern des ehemaligen Gasthauses zum Rebstock dringen Geräusche von Baumaschinen und dichte Staubwolken. Das ehemalige Gasthaus wird umgebaut.

Im Moment werden im Gebäude des ehemaligen Gasthauses zum Rebstock die Strukturen freigelegt.
Im Moment werden im Gebäude des ehemaligen Gasthauses zum Rebstock die Strukturen freigelegt.
Foto: Karin Lüthi

Die Genossenschaft zum Rebstock will damit beginnen, den geschichtsträchtigen Bau aus dem Jahr 1657 in Rüdlingens Dorfzentrum wiederauferstehen zu lassen. Ganz so weit ist es jedoch noch nicht. Die Bauarbeiten, die Mitte Februar die Aufmerksamkeit der Dorfbewohner auf sich gezogen habe, hätten im Rahmen der Vorbereitungen für die Baufreigabe stattgefunden, erklärt Hans Lutz, der Präsident der Genossenschaft.

«Die Strukturen müssen freigelegt werden, damit unser Architekt Ruedi Zehnder das Ausmass der Renovationsarbeiten an den tragenden Strukturen des alten Gebäudes ermitteln und einen detaillierten Plan machen kann. Die Liste dieser Freilegungsarbeiten wurde in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und dem Bausekretariat von Rüdlingen erstellt. Wenn diese Renovationsarbeiten bekannt sind, steht der Baufreigabe nichts mehr im Weg», ergänzt Lutz. Also gingen der Flaachemer Baumeister Peter Brandenberger und sein Team an die Arbeit und nahmen in den ersten beiden Februarwochen jene Decken, Wände und Böden heraus, die der Architekt einzeln bezeichnet hatte. So kann man alle wichtigen Tragelemente im Massstab 1:1 anschauen und beurteilen.

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