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Massive Polizeigewalt in BurmaDemonstranten hoffen verzweifelt auf Hilfe aus dem Westen

Fünfzig Menschen wurden bisher bei den Protesten getötet: Demonstranten fliehen vor der Polizei in Rangun.

Exekution auf offener Strasse

Die Demonstranten lassen sich nicht mehr kleinkriegen: Protest gegen die Machtübernahme des Militärs in Rangun.

«Für China sind die eigenen Investitionen und Geschäftsinteressen viel wichtiger als der Wille unseres Volkes.»

Sa Sa, burmesischer Oppositionspolitiker

Sanitäter müssen um ihr Leben fürchten

19 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Der "wind of change“ der friedlichen Revolution in Europa von 1989/90 hat nicht mehr die Kraft bis Myanmar oder Hong Kong durchzudringen. Das gilt auch für den Iran, die arabischen Staaten und erst recht für die Situation in Weissrussland.

    Das ist bitter, denn eigentlich geht es nicht um einen Kampf der Ideologien oder Kulturen, wie einem die Autokratie- und Diktaturfans von links und rechts in aller Welt erzählen wollen, sondern um selbstbestimmtes würdevolles Leben ohne Angst vor Armut und Gewalt.