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Überrollt von der Flut der KurzarbeitsanträgeDen Arbeitsämtern bleibt keine Zeit für Kontrollen

Von den Tausenden von eingegangenen Gesuchen werden praktisch alle akzeptiert. Oberste Priorität hat die möglichst schnelle Bearbeitung. Erst zu einem späteren Zeitpunkt sind Nachprüfungen vorgesehen.

Eines von zahllosen Unternehmen, das Kurzarbeit beantragt hat: Die Swatch Group mit ihrem neuen Hauptsitz in Biel.
Eines von zahllosen Unternehmen, das Kurzarbeit beantragt hat: Die Swatch Group mit ihrem neuen Hauptsitz in Biel.
Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

«Bei dieser grossen Zahl an Gesuchen ist eine exakte Nachberechnung jedes Einzelfalls nicht möglich – die Zahlungen sollen ja möglichst rasch erfolgen.» Vor diesem Dilemma steht nicht nur Paul Schwendener, Leiter des Amts für Industrie, Gewerbe und Arbeit im Kanton Graubünden.

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