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Staatshilfe für FluggesellschaftDer Gewinner der Swiss-Rettung heisst Martin Ebner

Die Helvetic Airways des milliardenschweren Investors dürfte von der Staatshilfe profitieren – auch dank einem Vertrag, der die Corona-Krise überdauert hat.

Steht mit seinem Geld für die Liquidität von Helvetic und ist trotzdem vom Bund abhängig: Milliardär Martin Ebner.
Steht mit seinem Geld für die Liquidität von Helvetic und ist trotzdem vom Bund abhängig: Milliardär Martin Ebner.
Foto: Reto Oeschger

Im Dezember verkündete der schwerreiche Investor Martin Ebner im Wirtschaftsmagazin «Bilanz», er habe das Geschäft seiner Airline Helvetic «vom Risiko befreit. Wenn man so will, ist die Swiss unser Risiko.» Damals wusste er noch nichts vom Coronavirus und seinen Auswirkungen auf die Flugbranche. Die Flotte und das Personal von Helvetic fliegen mehrheitlich im Dienste der Swiss – Wetlease nennt man das im Jargon. Die Bonität der Swiss sei über jeden Zweifel erhaben, sagte Ebner damals weiter.

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