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10 Fragen zur SamenspendeDer Samenspender soll dem Ehemann ähnlich sehen

Offiziell werden in der Schweiz pro Jahr rund 200 Spenderkinder geboren. Nicht erfasst werden in den Statistiken aber Sameneinpflanzungen im Ausland oder sogenannte private Samenspenden.

Wer darf heute in der Schweiz Samenspende in Anspruch nehmen?

Wie viele Kinder werden durch Samenspende in der Schweiz gezeugt?

Was, wenn eine Mutter nach privater Samenspende den Spender nicht bekannt gibt?

Der Bund erfasst in einer hoch gesicherten Datenbank Angaben zum Spender wie Aussehen und Beruf.

Wie können Spenderkinder die Identität des Spenders erfahren?

Was, wenn der Spender keinen Kontakt will?

Hat der Spender keine Vaterpflichten gegenüber dem Kind?

Wer sind die Spender?

Kann man bei einer Samenspende ein Kind «auslesen»?

Wie viel kostet eine Samenspende – und bezahlt die Krankenkasse?

Ist Samenspende für die Mutter riskant?

18 Kommentare
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    P Dieci

    Also im Vordergrund stehen doch die Kinder..demzufolge sollten PolitikerInnen über dieses Thema nur eine klare Diskussion führen und klare Meinung haben..Kinder haben ein Anrecht auf Vater und Mutter und sollten nur gemäss den natürlichen Gegebenheiten gezeugt werden..künstlich erzeugte Kinder sollten weltweit nicht mehr erlaubt sein..diesbezüglich bedenke man die Überbevölkerung..kommt dazu, dass die Menschen sehr schnell das ganze zu ihrem Business drehen..Schwule und Lespen sollten das Recht der Kinder auf Vater und Mutter respektieren..ebenso die ethischen Grundgesetze dass sie keine Kinder zeugen können und das in ihrer Partnerschaft belassen..gilt auch für die Schwulen und Lespen in der Politik.