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Zivilschutz im Corona-Einsatz«Der Schutz ist besser als beim Einkaufen»

Die drei Unterländer Zivilschutzorganisationen befinden sich im Moment im Einsatz wegen der Corona-Krise.

Im Spital Bülach sind Fulvio Cimino, Fabian von Känel und Patrik Meier (von links) von der Zivilschutzorganisation Bülach-Rafzerfeld im Einsatz.
Im Spital Bülach sind Fulvio Cimino, Fabian von Känel und Patrik Meier (von links) von der Zivilschutzorganisation Bülach-Rafzerfeld im Einsatz.
Foto: Balz Murer

Die Zivilschutzorganisation (ZSO) Bülach-Rafzerfeld (BüRa) hilft seit über drei Wochen am Spital Bülach mit und ist damit einem Aufruf der kantonalen Gesundheitsdirektion gefolgt. Seitdem sind täglich zehn Mann im Einsatz, die sich um Verdachtsfälle und um die Administration kümmern. Sie sind für Dinge wie die Patientenerfassung verantwortlich, regeln den Ablauf und führen Zutrittskontrollen durch. Ein Stabsassistent helfe ebenfalls an der spitaleigenen Corona-Hotline aus, sagt Patrik Meier, Kommandant der BüRa. Auch im Rafzerfeld ist die ZSO vor Ort, indem zwei Angehörige des Zivilschutzes (AdZS) im Rafzer Altersheim Peteracker das Personal unterstützen. Die Handreichung finde vor allem im Pflegebereich statt, fährt Meier fort, denn momentan sei nicht das ganze Personal einsetzbar.

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