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Bewegung im US-WahlkampfWarum der Tod von RBG Trump vor ein Dilemma stellt

Wahrscheinlich ersetzt der US-Präsident die verstorbene Ruth Bader Ginsburg im Supreme Court noch vor den Wahlen – doch das wird unabsehbare Folgen haben.

«Notorious RBG»: Trauerfeier für Ruth Bader Ginsburg gestern Samstag vor dem Supreme Court in Washington D.C.
«Notorious RBG»: Trauerfeier für Ruth Bader Ginsburg gestern Samstag vor dem Supreme Court in Washington D.C.
Foto: Keystone

Der ohnehin riesige Druck vor den kommenden «Jahrhundertwahlen» in den USA hat sich durch den Krebstod von Ruth Bader Ginsburg, einem linksliberalen Mitglied des Obersten US-Gerichts, noch einmal verstärkt. Bloss 44 Tage vor dem Urnengang am 3. November könnte Präsident Donald Trump versuchen, mit einer neuen Ernennung die konservative Ausrichtung des wichtigen Supreme Court zu besiegeln. Eine mögliche Folge davon wäre aber Trumps Abwahl.

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