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Was macht eigentlich: Kathrin KrähenbühlDie 400 Meter sind ihre grosse Passion

Nicht die beiden Schweizer Meistertitel von Kathrin Krähenbühl-Lüthi für den LC Regensdorf waren das Herausragende in der Leichtathletik-Karriere der 400-Meter-Spezialistin, sondern ihre internationalen Erfolge. Als Mitglied der Schweizer 4x400-Meter-Staffel figuriert die heute 50-Jährige noch immer in der nationalen Rekordliste.

Kathrin Krähenbühl ist zurück auf der Tartanbahn: Den Leichtathletik-Nachwuchs in Kloten trainiert die einstige Weltklasse-Läuferin auch mit Hilfsutensilien.
Kathrin Krähenbühl ist zurück auf der Tartanbahn: Den Leichtathletik-Nachwuchs in Kloten trainiert die einstige Weltklasse-Läuferin auch mit Hilfsutensilien.
Foto: Sibylle Meier

Es ist ein Sommermärchen mit langer Wirkung. Die bis dato stimmungsvollsten Leichtathletik-Weltmeisterschaften gehen dem Ende entgegen. Es ist Sonntagnachmittag, der 22. August 1993, im Gottfried-Daimler-Stadion in Stuttgart. 55‘000 Zuschauer feiern nochmals die Stars der Titelkämpfe: Michael Johnson oder Andrew Valmon, Quincy Watts und Harry Butch Reynolds. Die US-Amerikaner ergänzen mit den Staffeln nicht nur ihre Goldsammlungen, sie brillieren auch mit einem bis heute gültigen Weltrekord. Oder Linford Christie, Colin Jackson oder Noureddine Morceli, Haile Gebrselassie, Javier Solomayor, Trine Hattestad. Und mitten drin in diesem Who is who der damaligen Welt-Leichtathletik befindet sich Kathrin Lüthi: das Aushängeschild des LC Regensdorf.

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