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UhrenmesseDie Baselworld steht vor dem Ende

Der Luxusuhrenhersteller Rolex war seit 1939 jedes Jahr auf der Baselworld präsent. Nun ist Schluss.

«Es ist nicht Aufgabe der Baselworld, Firmen zu sanieren.»

Michel Loris-Melikoff, Baselworld-Chef
5 Kommentare
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    Tom

    Basel hat das Fuder überladen und völlig übersehen, dass die Digitalisierung auch stationäre Messen vor neue Herausforderungen stellt. Eine Publikumsmesse bringt der Messe zwar Zusatzeinnahmen, macht den Ausstellern aber den Messebetrieb komplizierter und die Sicherheitsvorkehrungen aufwendiger. Dazu kommt das unsensible Verhalten der Agglomeration Dreiländereck Basel, wo während der Messe Hotelpreise verdoppelt und in vielen Restaurants Menükarten mit erhöhten Messepreisen aufgelegt werden. Spätestens nach dem Abgang mehrerer Marke zur SIHH und dem grossen Swatch Group-Knall hätten die MCH, die BS-/BL-Politik und die Messe-Gastronomie aufwachen müssen. Leider haben sie die wachsende Unzufriedenheit der messerelevanten Marken verschlafen, was ihnen jetzt jährlich einen Umsatzverlust von mehreren hundert Mio Franken beschert. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.