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Datenschützer im Interview«Die Gefahr besteht gerade jetzt, dass jemand Daten absaugen will»

Ende Monat wird Bruno Baeriswyl als kantonaler Datenschutzbeauftragter pensioniert – in einer Zeit, in der Datenschutz besonders gefragt ist. Im Interview sagt er, wo bei Homeoffice, Homeschooling und Tracking-Apps Gefahren lauern.

Bruno Baeriswyl, Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich, ist offen für Tracking-Apps zur Bekämpfung der Corona-Krise.
Bruno Baeriswyl, Datenschutzbeauftragter des Kantons Zürich, ist offen für Tracking-Apps zur Bekämpfung der Corona-Krise.
Foto: Keystone

Herr Baeriswyl, während der Corona-Krise ist unser Bewegungsradius deutlich weniger gross als sonst. Wie gross ist stattdessen die Datenspur, die wir hinterlassen?
Sie ist vermutlich viel grösser geworden. Das Leben findet zu einem grossen Teil virtuell statt: Die Leute arbeiten im Homeoffice, sie tauschen sich digital aus. Da sind grosse Mengen an neuen Datenspuren gesetzt worden.

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