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Zur Zwangspause im Spitzenunihockey «Die meisten bevorzugen die grösstmögliche Vorsicht»

René Jaunin, Chefcoach des NLA-Frauenteams der Kloten-Dietlikon Jets, begrüsst den Entscheid des Verbandes, den Saisonunterbruch auch in der höchsten Liga bis Januar zu verlängern.

Statt im Ernstkampf wie hier im Supercupfinal Ende August  in der Zürcher Saalsporthalle trifft Jets-Chefcoach René Jaunin seine Spielerinnen aktuell nur am Bildschirm.
Statt im Ernstkampf wie hier im Supercupfinal Ende August in der Zürcher Saalsporthalle trifft Jets-Chefcoach René Jaunin seine Spielerinnen aktuell nur am Bildschirm.
Foto: Claudio Schwarz

René Jaunin, drei Tage sind vergangen seit der Verband entschieden hat, den Spielbetrieb vorerst nicht wieder aufzunehmen. Gestern hatten Sie mit dem Team ein Zoom-Meeting, was war Thema?

Wir hatten sogar zwei Treffen, zuerst mit dem Vorstand, dann mit der Mannschaft. Die Jets-Führung unterstützt den Entscheid des Verbandes. Mit dem Team habe ich einen Vierstufen-Plan besprochen. Diese Woche trainieren wir weiterhin individuell, nächste Woche ebenfalls. Dann wollen wir das Training vor Ort in drei Kleingruppen wieder aufnehmen. Ende Jahr soll wieder mit der ganzen Mannschaft gearbeitet werden. Allerdings hängt das stark davon ab, wie sich die Infektionszahlen in der Schweiz in den nächsten Wochen entwickeln.

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