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Volkshochschule Zürich feiertDie Schule für alle wird 100

Trotz Corona, trotz Internet: Die Kurse der Volkshochschule Zürich sind noch immer gefragt. Wie macht sie das?

Nach dem Ersten Weltkrieg bemühten sich die Hochschulen darum, «die Wissenschaft ins Volk zu tragen».
Nach dem Ersten Weltkrieg bemühten sich die Hochschulen darum, «die Wissenschaft ins Volk zu tragen».
Foto: PD / Sozialarchiv

«Ein lernbegierig Volk»: So lautete 1950 der Titel eines Zeitungsartikels über die Volkshochschule Zürich. Und so heisst nun auch das Buch der Historikerin Ruth Wiederkehr, welches die 100-jährige Geschichte der Institution beschreibt.

Die Idee der «Bildung für alle» hatte sich Anfang des 20. Jahrhunderts aus Dänemark über ganz Europa verbreitet. Nach dem Ersten Weltkrieg verlangten die Demokratien nach aufgeklärten Bürgerinnen und Bürgern, die moderne Industriegesellschaft nach gebildetem Personal. Jeder Mann und jede Frau sollte Zugang zur Bildung haben – nicht nur Akademiker.

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