Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Unverhältnismässige» BusseDie Schweiz wird wegen der Bestrafung einer Bettlerin verurteilt

Der Europäische Gerichtshof hat sich mit einem Fall aus Genf befasst:  Einer Frau wurden innerhalb von drei Jahren neun Verstösse gegen das Bettelverbot vorgeworfen.

Geschmälerte Attraktivität

SDA

99 Kommentare
Sortieren nach:
    Dio Klezian

    Ein Verfahren mit Verzeigung und nach einigen Wochen Strafbefehl verstehen die Roma-Bettlern nicht und macht ihnen keinen Eindruck.

    Bussen können sie nicht bezahlen, und die paar Tage Haft bei Kost und Logis sind einen willkommene Pause zum Leben auf der Strasse. Also nix Verletzung der Menschenwürde (die geben sie durch ihre Schamlosigkeit selber auf).

    Am besten nimmt man die zum 2. Mal angetroffenen Bettler 4 Stunden in Haft, das ist gemäss Strafprozessordnung erlaubt, und nimmt ihnen das Bettelgeld zur Deckung von Busse und Kosten ab. Eine Frau hatte mal einige 100 Fr in einem Brot versteckt. So wird ihnen das Betteln verleidet und sie verlassen die Stadt. Es ist legitim, das Betteln zu verbieten, um und seine lästigen Auswirkungen zu verhindern.

    Man solle nicht die Bettler bekämpfen, sondern die Armut, ist ein unüberlegtes Schlagwort und löst das Problem der massenhaften importierten Belästigung nicht.