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Besserer Geschäftsgang im FrühlingDie Swiss hat schon Teile des 1,5-Milliarden-Kredits zurückgezahlt

Die Swiss-Flotte ist zu zwei Dritteln wieder in der Luft: Bild vom Grounding auf dem Flugplatz Dübendorf im April letzten Jahres.

«Swiss bemüht sich, zu jedem Zeitpunkt nur so viel Kredit in Anspruch zu nehmen, wie jeweils benötigt wird, um die Zinslast möglichst gering zu halten.»

Meike Fuhlrott, Swiss-Sprecherin

Effizienter aufgestellt

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    Santiago Silva

    Quartal Q2,5 bis Q3,5 = Hochsaison, derzeit aber nur 50 - 55 % der Produktion von 2019. Herbst/Winter wird es also "schwierig". Die Personalkosten betragen keine 20 % des Gesamtaufwands, darauf wird aber herumgeritten und versucht, das Personal noch "billiger" zu machen. Treibstoff (steuerbefreit, keine CO2-Abgaben, kein Verursacherprinzip - branchenübliche "Hilfe der Allgemeinheit"), Leasing, Unterhalt, Gebühren, Taxen und mehr machen über 80 % der Kosten aus, dort ist es aber kompliziert, noch etwas herauszuholen. Die Banken machen mit 3 % (Negativzinsen SNB) ein lukratives Geschäft in anbetracht der 85 % Staatsgarantie - was verdient eigentlich der Staat für sein eingegangenes Risiko? Die Swiss und der ganze LH-Konzern ist ein "Zombie-Unternehmen", eine tickende Bombe, die ohne Staatshilfe (offene und verdeckte) auf dem freien Markt - und nach eigenen harten Kriterien - aus eigener Kraft nicht überleben könnte. Alitalia gibt es noch heute, die Swiss darf also aufatmen und weiter Lobbying betreiben, die Banken helfen dabei. "Häsch mer en Stutz?"