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Ab 19.19 Uhr herrschte Narrenfreiheit

Der 21. Martinimärt hatte es in sich: Zur fastnachtsuntypischen Uhrzeit von 19.19 Uhr gab es ein Monsterkonzert.

Die Rümlanger Guggenmusik «Einhorngusler» hatte vor ihrem Auftritt mit Personalproblemen zu kämpfen.
Die Rümlanger Guggenmusik «Einhorngusler» hatte vor ihrem Auftritt mit Personalproblemen zu kämpfen.
Urs Weisskopf

Punkt 19.19 Uhr setzte am Samstagabend auf dem Gemeindehausplatz das Monsterkonzert der drei anwesenden Guggenmusiken ein, welches den Höhepunkt des diesjährigen 21. Martinimärts in Rümlang bedeutete. Es schien, als versuchte die versammelte Schar der Bläser, Trommler und anderer Musikanten den bissig-kalten Wind und die ständig wiederkehrenden Regenschauer zu vertreiben. Ein kleineres Debakel hatten kurz zuvor die Rümlanger «Einhorngusler» zu verzeichnen: ganze fünf Mitglieder hätten eine Woche zuvor «gemeutert» und seien zu einer anderen Guggenmusik gegangen, erklärte Chefgusler Röbi Käser. Einige vakante Positionen konnten erst Stunden vor dem Monsterkonzert besetzt werden, dank dem beherzten Einsatz der «Guslers» und ihrer Freunde.

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