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Ärzte besorgt um Notfalldienst

Der Mangel an Hausärzten sorgt dafür, dass die Organisation des Notfalldienstes überdacht werden muss. Im Unterland wartet man noch ab.

Finden Ärzte und Gemeinden keinen Konsens, müssten die Notfallpraxen in Spitälern noch mehr Patienten behandeln.
Finden Ärzte und Gemeinden keinen Konsens, müssten die Notfallpraxen in Spitälern noch mehr Patienten behandeln.
Archiv/ Balz Murer

Das Problem ist seit Jahren bekannt: Für Hausärzte, die pensioniert werden, werden oft keine Nachfolger gefunden. Das macht es für verbleibende Ärzte immer schwieriger, den Notfalldienst zu organisieren. Der Notfalldienst umfasst alle Fälle, die nicht lebensbedrohlich sind und daher nicht über die Notrufnummer 144 abgewickelt werden. «Auch im Zürcher Unterland müssen immer weniger Ärzte unter sich den Notfalldienst organisieren», sagt der Dielsdorfer Arzt Peter Wespi, Präsident der Ärztegesellschaft des Zürcher Unterlandes (Azul).

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