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Blutige Ballade gewinnt im kreativen Kampf der Worte

Sieben Jugendliche hatten sich zum Kampf der Worte angemeldet. Wiederum war am Samstag, das Bistro Philosophe Austragungsort der ersten U20-Vorrunde des kantonalen Poetry-Slam Wettbewerbs.

Basil Frei, der Gewinner des Abends, mit nicht ganz ernst gemeinten Preisen. San Bitter Getränk, Pokal und Jahrbuch von 1993.
Basil Frei, der Gewinner des Abends, mit nicht ganz ernst gemeinten Preisen. San Bitter Getränk, Pokal und Jahrbuch von 1993.
Katrin Brunnert

Wer sagt, die Jugend von heute hätte keine Phantasie, liegt scheinbar falsch: Denn was die sechs jungen Damen und der einzige junge männliche Herausforderer den rund vierzig Besucherinnen und Besucher am Samstag im Bistro Philosoph vortrugen, ging teils ganz schön in die literarische Tiefe. Organisiert wurde der Abend unter anderem vom Verein «Solarplexus». Pierre Lippuner von Solarplexus und Mit-Organisatorin Rhea Seleger sehen im Umstand, dass mehr Frauen am Start waren als Männer, nichts Aussergewöhnliches. «Es lässt sich kein Muster ablesen. Vielleicht liegt es am Jahrgang und nächstes Mal haben wir wieder mehr männliche Bewerber», erklärte Rhea Seleger, die selber Schauspielerin und Slam Poetin ist.

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