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Bluzuk und Co. erobern das Unterland

Das neue Smartphone-Spiel «Pokémon Go»hält die Welt in Atem. Rund um den Globus suchen und jagenMillionen Fans die niedlichen Anime-Monster. Seit einer Woche ist das Spiel in der Schweiz erhältlich. Ein Selbstversuch zeigt: Auch im Unterland sind Pikachu, Glumanda und Co. anzutreffen.

Beim Pistenende in Oberglatt hüpft auf dem Parkplatz ein Bluzuk ­– auf Englisch Venonat. Es springt auf und ab, weil es nicht eingefangen werden will.
Beim Pistenende in Oberglatt hüpft auf dem Parkplatz ein Bluzuk ­– auf Englisch Venonat. Es springt auf und ab, weil es nicht eingefangen werden will.
Screenshot

«Pokémon Go» dürfte zu einer der erfolgreichsten Handy-Applikationen aller Zeiten werden. Am 6. Juli in den USA, Australien und Neuseeland veröffentlicht, wurde das Spiel inzwischen weltweit 30 Millionen Mal heruntergeladen. Seit einer Woche ist es auch in der Schweiz erhältlich. Seither tummeln sich überall fieberhafte Monsterjäger: im Wald, in den Städten, im Lebensmittelladen, sogar in Spitälern.Der Reiz an «Pokémon Go»: Es bringt Pokémon – Fantasiewesen aus Videospielen von Nintendo, die über die gleichnamige Anime-Fernsehserie bekannt wurden ­– in die reale Welt. Die virtuellen Tierchen werden über das Kamerabild auf dem eigenen Smartphone gelegt und verflechten sich so mit der Realität (sogenannte Augmented Reality).

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